Ernst Burger
Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten
List Verlag München, 1986.
Folio. 346 pp. 650 illustrations.
Foreword by Alfred Brendel [7-8]. Sources [335-7]. Index [339-46].
Thematic List of Illustrations
NB. The numbers are those given by Mr Burger and so are the descriptions, reproduced
here in the original German exactly as they appear in the captions; where something
more seemed necessary, or struck me as particularly noteworthy, I have added a
few words or years in English and in square brackets. The arrangement is mine.
The book contains no list of illustrations, much less a thematic one. “(C)”
denotes an illustration in colour.
Liszt himself: photos (29)
156. Franz Liszt. Photographie, 1860, von
Haase.
158. Franz Liszt. Photographie, 1866, von
Petit.
305. Franz Liszt. Daguerreotypie, 1844.
Abgebildet in Originalgröße. Erstveröffentlichung.
346. Franz Liszt. Photographie, Brüssel,
1854, von Ghemar. Erstveröffentlichung.
404. Franz Liszt. Photographie, Brüssel,
1854, von Ghemar.
407. Franz Liszt. Photographie, München,
November 1856, von Franz Hanfstaengl; die früheste bekannte Liszt-Aufnahme des
bedeutenden Photographen.
431, 432.
Franz Liszt. Photographien, München 1858, von Franz Hanfstaengl.
439. Franz Liszt. Photographie, 1871, von
Fritz Luckhardt.
455. Franz Liszt. Eine kaum bekannte
Photographie, um 1864, gleichzeitig eine der letzten Aufnahmen, die Liszt ohne
das von nun an getragene Abbékleid zeigt.
457, 458.
Franz Liszt. Photographien, August 1865, von Canzi és Heller. [First photos of
Liszt with a cassock.]
468. Franz Liszt. Photographie, Paris
1866, von Pierre Petit.
478. Franz Liszt. Photographie, München
1867, von Joseph Albert.
479. Franz Liszt. Photographie, München
1867, von Franz Hanfstaengl. Erstveröffentlichung.
484, 485.
Franz Liszt. Photographien, München 1869, von Franz Hanfstaengl
502. Franz Liszt. Photographie, Wien,
1871, von Fritz Luckhardt, mit eigenhändiger Widmung Liszts vom März 1886 an
die Sängerin Mathilde Marchesi. Erstveröffentlichung.
509. Franz Liszt mit Orden. Photographie,
Budapest 1873, von Ferencz Kózmata.
510. Franz Liszt. Photographie, München
1869, von Franz Hanfstaengl.
520. Franz Liszt. Photographie, Budapest
1875, von Gy. Klösz.
525. Franz Liszt. Photographie, Weimar
1876, von Friedrich Hertel.
539. Franz Liszt. Photographie, Venedig
1880, von Vianelli.
569. Franz Liszt. Mit eigenhändiger
Widmung auf der Notenrolle “Schlechter Komponist F. Liszt”. Photographie, 1881,
von H. v. Langsdorff, Freiburg.
582, 583.
Franz Liszt. Photographien, Weimar 1883, von Louis Held.
593. Franz Liszt. Photographie, Weimar
1884, von Louis Held.
596. Liszt am Schreibtisch der
Hofgärtnerei in Weimar. Photographie, Juni 1884, von Louis Held.
608. Franz Liszt. Photographie, Weimar
1885, von Louis Held.
609. Franz Liszt. Photographie, Weimar
1885, von Louis Held.
634, 635.
Franz Liszt auf dem Totenbett. Photographie, Bayreuth, 1. August 1886, von Hans
Brand. Mit einer Haarlocke Liszts. Erstveröffentlichung. [The second photo is a
frame of flowers and leaves, and in colour.]
649. Franz Liszt. Photographie, März
1886, von Nadar.
650. Franz Liszt. Photographie, März
1886, von Nadar.
Liszt himself: paintings, drawings, etc. (78)
1. Franz Liszt. Anonyme Zeichnung, um
1824.
38. Franz Liszt. Lithographie von Joseph
Trentsensky, Wien, nach einer Zeichnung, um 1823, von Ferdinand Freiherr von Lütgendorff.
48. Franz Liszt. Lithographie, 1824, von
Francois de Villain nach einer Zeichnung von A. E. Roehn.
56. Franz Liszt. Lithographie, 1824, von
Francois de Villain nach einer Zeichnung von A. X. Leprince.
64. Franz Liszt. Lithographie, Paris, um
1825, von C. Motte.
70. Franz Liszt. Lithographie von
Boisson, Marseille 1826, nach einer Zeichnung von Francois Pascal.
72. Der 16jährige Franz Liszt. Farbige
Kreidezeichnung, London 1827, von James Anthony Minasi. (C)
76. Franz Liszt. Aquarell, 1836, von
Nancy Mérienne.
79. Franz Liszt. Lithographie von N.
Boucoiran nach einem Ölgemälde, 1828, von Jean Vignaud.
80. Franz Liszt. Aquarell, um 1829, von
Flora Géraldi.
87. Franz Liszt. Anonymes Ölgemälde,
1830. Erstveröffentlichung in Farbe. (C)
98. Franz Liszt. Lithographie, Paris,
August 1832, von C. Motte nach einer Zeichnung von Achille Deveria.
99. Franz Liszt. Miniatur, Öl auf
Elfenbein, 1832, von La Morinière. (C)
113. Franz Liszt. Bronzeplakette, um
1833, wahrscheinlich von David d’Angers.
127. Franz Liszt. Lithographie, um 1834,
von Tavernier, erschienen als Beilage zur “Galerie de la Presse”.
130. Franz Liszt. Ölgemälde von Jean
Gabriel Scheffer. [1835/6, Gent.]
138. Franz Liszt. Bleistiftzeichnung,
Genf, 1836, von Jean G. Scheffer.
145, 146.
Franz Liszt. Zwei anonyme Karikaturen, um 1836.
147. Liszt am Mont Blanc, September 1836.
Karikatur, 1836, von Maurice Sand.
154. Franz Liszt. Karikatur, 1842.
166. Franz Liszt. Ölgemälde, 1837, Ary
Scheffer. (C)
170. Franz Liszt. Ölgemälde, Mai 1838, von
F. von Amerling.
184. Franz Liszt. Aquarell, Nürnberg, 11.
Oktober 1843, von Carl Hartmann.
188. Franz Liszt. Lithographie, April
1838, von J. Kriehuber, mit Liszts eigenhändiger Widmung an “seinen lieben schäzbaren
Freund Schober”.
191. Franz Liszt. Aquarell, Wien 1838,
von Josef Kriehuber. (C)
200. Franz Liszt im Riesemantel.
Lithographie, 1838, von Kriehuber nach einer Zeichnung vom 27. Mai 1838.
201. Franz Liszt. Marmorbüste, Florenz,
1838 begonnen, 1839 vollendet, von Lorenzo Bartolini.
204. Drei Ansichten der Lebendmaske
Liszts aus dem Jahr 1838, vermutlich von Bartolini, als Vorlage zu Liszts
Büste.
205. Franz Liszt. Zeichnung, Rom, Mai
1839, von Ingres.
206. Franz Liszt. Ölgemälde, Florenz,
1839, von Adolf von Stürler. (C)
207. Franz Liszt. Ölgemälde, 1839, von
Henri Lehmann. (C)
216. Franz Liszt im ungarischen Schnürrock
mit Pelzumhang. Lithographie, um 1839, von Schier nach einem Aquarell, 1838,
von Josef Kriehuber.
228. Franz Liszt im ungarischen Kostum.
Gipsstatuette, 1840, von Dosnay.
239. Franz Liszt. Lithographie, 1840, von
Lowes Dickinson nach einer Zeichnung von John Hayter.
256. Liszt im Reisemantel. Lithographie,
1840, von Josef Kriehuber. [The second stanza from Byron’s “To Thomas Moore”, in
Liszt’s hand, and in English, under the picture: “Here’s a sigh to those who
love me, / And a smile to those who hate; / And, whatever sky’s above me, /
Here's a heart for every fate.”]
271. Liszt im einem Berliner Konzertsaal.
Pastellbild, 1842, von Seckert.
292. Karikatur aus Franz Liszt.
Stahlstich, um 1842, aus dem Otto’schen Verlag in Burg; deutsche Variante einer
Lithographie von Lorentz, die am 8. Juli 1842 in dem Pariser Blatt “Miroir
drolatique” veröffentlciht wurde.
297. Franz Liszt. Stahlstich, München
1843, von C. Gonzenbach nach einer Zeichnung von Wilhelm von Kaulbach.
308. Franz Liszt. Lithographie, Lissabon,
1845, nach einer Zeichnung von Guglielmi.
318. Franz Liszt. Pastellbildnis, 1845,
von Charles Laurent Maréchal, genannt “Maréchal de Metz”. (C)
320, 321.
Franz Liszt. Zwei Lithographien, 1846, von Josef Kriehuber.
325, 326.
Franz Liszt. Bronzemedaille, 1846, von C. Lange, Geschenk Wiener Damen an
Liszt.
331. Franz Liszt. Ölgemälde, 1846, von
Miklós Barabás.
337. Franz Liszt. Bleistiftzeichnung,
Lemberg 1847, von Julius Kossak.
365. Franz Liszt. Zeichnung, Helgoland
1849, von Rudolf Lehmann .
377. Franz Liszt als Dirigent. Karikatur
(weißige-höhte Zeichnung), um 1851, von G. Theuerkauf.
378. “Forte-Piano”. Anonyme Liszt-Karikaturen,
um 1851. [Liszt as a conductor.]
385. Liszt als Dirigent. Lithographie, um
1853, nach einer Zeichnung von
C. F. Hoffmann.
400. Franz Liszt. Medaillon, 1854, von
Ernst Rietschel.
409. Franz Liszt. Ölgemälde, 1856, von
Richard Lauchert. (C)
412. Franz Liszt. Lithographie, 1856, von
Josef Kriehuber.
415. Franz Liszt. Ölgemälde, 1856, von
Wilhelm von Kaulbach. (C)
419. Liszt dirigiert am 1. Juni 1857 im
Aachener Stadttheater. Xylographie, 1857.
420. Franz Liszt. Medaillon, 1857, von
Ludwig v. Schwanthaler.
424. Franz Liszt. Ölgemälde, 1857, von
Wilhelm von Kaulbach. (C)
436. Franz Liszt. Stahlstich, um 1860,
von A. Weger nach einer Photographie aus dem Jahr 1858 vom F. Hanfstaengl.
460. Abbé Liszt. Silhouette, um 1868, von
Fritz Schulz.
463. Franz Liszt dirigiert am 15. August
1865 im Pester “Redoutensaal” die Aufführung seiner “Legende von der Heiligen
Elisabeth”. Xylographie aus der “Illustrirten Zeitung” vom 16. September 1865
nach einer Zeichnung von J. Reve.
475. Franz Liszt in der Kapuze der
Franziskanermönche. Anonyme Bronzeplakette, um 1865.
483. Liszt am 31. Dezember 1868 an der
Pforte des Klosters Santa Francesca Romana. Ölgemälde, Januar/Februar 1869, von
George P. A. Healy.
486. Franz Liszt. Karikatur, München
1869, von Wilhelm v. Kaulbach.
487. Franz Liszt. Ölgemälde, 1868/69, von
George P. A. Healy. (C)
499. Franz Liszt. Ölgemälde, um 1870, von
Franz von Lenbach. Erstveröffentlichung. (C)
506. Liszt-Karikaturen von János Jankó,
erschienen in “Borsszem Jankó”, 6. April 1873.
508. Liszt-Karikatur von K. Klic,
erschienen in “Humoristische Blätter”, Wien 1873.
527. Franz Liszt. Ölgemälde, 1878, von
Mór Than. (C)
536. Karikatur aus “Borsszem Jankó”, 27.
Juli 1879.
544–547. Franz Liszt während
einer Ateliersitzung in Rom. Aquarell, Rom 1880, von Nadine Helbig. (C)
560. [Franz Liszt.] Medaille, Brüssel
1881, von Eduard Louis Geerts.
561. Franz Liszt. Büste, 1881, von Ernst
G. Herter.
562. Franz Liszt. Pastellbild, München,
1. September 1884, von Franz von Lenbach, mit einer Widmung des Malers an
Liszts Enkelin, Gräfin Blandine von Gravina. (C)
563. Franz Liszt. Ölkreidebildnis, 1881,
von Franz von Lenbach. (C)
564. Franz Liszt. Pastellbildnis, um
1884, von Franz von Lenbach. (C)
570. Franz Liszt. Ölgemälde, 1882, von
Paul v. Jukowsky.
577. Franz Liszt. Anonymes Porträt, um
1882. (C)
604. Liszt hört in Rom eine Messe von
Palestrina. Bleistiftzeichnung, 1885, von Gustave Durand.
636. Liszts Totenmaske, abgenommen am 1.
August 1886 um 1 Uhr nachmittags. Photographie, um 1890, (vom Original) stammen
von Louis Held, Weimar.
637. Liszts Totenmaske, Seitenansicht. Photographie,
um 1890, (vom Original) stammen von Louis Held, Weimar.
Liszt with others: photos (24)
453. Franz Liszt, Ferdinand Ptolényi und
Ede Reményi. Photographie, Rom 1864, von “Photo Americaine”.
461. Cosima von Bülow, Heinrich Wilhelm
Ernst (?), Franz Liszt und Hans von Bülow. Photographie, Pest 1865.
477. Franz Liszt, der Geiger Ede Reményi
und dessen damaliger ständiger Klavierbegleiter Ferdinand Ptolényi.
Photographie, München, 1867, von Joseph Albert.
497. Franz Liszt mit seiner Tochter
Cosima. Photographie, München 1867, von Franz Hanfstaengl.
556. Franz Liszt und Graf Géza Zichy.
Photographie, Preßburg, 4. April 1881, von Ede Kozics.
558. Liszt inmitten der Raidinger Dorfbevölkerung
anlaßlich der Enthüllung einer Gedenktafel an seinem Geburtshaus. Photographie,
7. April 1881, von M. Rupprecht, Ödenburg.
559. Liszt, Francois Servais, Jules de
Zarembski und Johanna Wenzel-Zarembski. Photographie, Mai 1881, von J. Ganz.
565. Franz Liszt, Major Klein und Otto Leßmann.
Photographie, Magdeburg, 11. Juni 1881, von Theodor Hoehne.
571. Franz Liszt im Kreis seiner Verehrer
anläßlich der Musikfeste 1882 in Brüssel und Antwerpen. Photographie, Mai 1882,
von F. van Boghout.
591. Schulerschar von der Hofgartnerei,
am Fenster Franz Liszt. Photographie, Weimar 1883, von Louis Held.
592. Graf Géza Zichy (1849–1924) und
Franz Liszt. Photographie, Preßburg, 4. April 1881, von Ede Kozics.
594. Liszt im Kreise von Mitgliedern des
“Allgemeinen deutschen Musikvereins” vor dem Haus der Armbrustschützengesellschaft
in Weimar, anläßlich der Tonkünstlerversammlung (23.–28. Mai 1884).
Photographie, Mai 1884, von Louis Held.
597. Liszt mit seinem Schüler Carl
Lachmund und dessen Frau Caroline. Photographie, Weimar 1884, von Louis Held.
598. Liszt und sein Schüler Alexander
Siloti, der Lehrer Sergej Rachmaninows. Photographie, Weimar 1884, von Louis
Held.
602. Franz Liszt im Kreise seiner
Schüler. Photographie, Oktober 1884, von Louis Held.
603. Liszt und seine Schülerin Lina
Schmalhausen. Photographie, Budapest 1885, von Koller mit einer Widmung Liszts
“Wieder anders, doch gleich gesinnt” für L ina
Schmalhausen, auf deren Sammlung Lisztscher Photographie anspielend.
605. Liszt, Albert Morris Bagby und Brodsky.
Photographie, Weimar 1885, von Louis Held.
606. Liszt und die Geigerin Arma Senkrah.
Photographie, Weimar, 31. Juli 1885, von Louis Held.
607. Liszt und die Geigerin Arma Senkrah
spielen im Atelier des Photographen Louis Held Beethovens “F-Dur-Sonate”.
Photographie, Weimar, 31. Juli 1885, von Louis Held.
623. Liszt und sein Schüler Bernhard
Stavenhagen. Photographie, London, April 1886, von W. & D. Downey.
624. Liszt und sein Schüler Emil Bach.
Photographie, London, April 1886, von W. & D. Downey.
625. Liszt im Kreise seiner Verehrer während
der Tonkünstlerversammlung 1886 in Sondershausen. Photographie, Sondershausen,
5. Juni 1886, von Louis Held.
626. Die Abgebildeten des Gruppenphotos,
deren Name zu ermitteln war. [29 persons on 625 identified.]
629. Die letzte Photographie Franz Liszt.
Liszt verläßt Schloß Colpach (Besitz des Malers Mihály Munkácsy in Luxemburg)
am Arm Frau von Munkácsys. Photographie, aufgenommen um den 15. Juli 1889
(vermutlich am 19. Juli, bei Liszts Abreise von Colpach).
Liszt with others: paintings, drawings, etc. (33)
35. Der berühmte “Weihekuss” Beethovens.
Ausschnitt einer Lithographie zu Liszts Künstlerjubiläum 1873.
111, 112.
Reliefbildnisse Liszts und Chopins in Renaissanceumrahmung. Radierungen, um
1843, von F. Schauer nach Medaillen, 1837, von A. Bovy.
150. Liszt, Marie d’Agoult and Adolphe
Pictet bei einer philosophischen Diskussion in Chamonix. Karikatur, September
1836, von George Sand.
174. Liszt und George Sand. Aquarell, um
1837, von Maurice Sand.
175. George Sand mit ihren Freuden. Fächer,
1838. Die Figuren dieses Fächers schuf Charpentier, die Landschaft malte George
Sand. (C)
229. Die Übergabe des Ehrensäbels.
Karikatur, 1840, signiert “Adele”.
236, 237.
“Wie sich Franz Liszt in Wien zum Festessen hergeben muß” und “Aufforderung zum
Tanz”. 2 Aquarelle, um 1840, von J. P. Lyser.
240. Liszt spielt. Ölgemälde, 1840, von
Josef Danhauser. [Liszt plays to Marie d’Agoult, George Sand, Rossini,
Paganini, Berlioz (or possibly Hugo), Dumas père, a portrait of Byron on the wall,
a statue of Joan of Arc and a bust of Beethoven.]
264. Berühmte Pianisten um 1840.
Lithographie, 1842, von Nicolas E. Mautin. [Rosenhain, Döhler, Chopin,
Dreyschock, Thalberg, Wolff, Henselt, Liszt.]
324. Eine Matinée bei Liszt.
Lithographie, 1846, von Josef Kriehuber, entstanden unter dem Einfluss von
Danhausers Ölgemälde (Vgl. Abb. 240). [Liszt plays for Czerny, Berlioz, Ernst
and Kriehuber himself.]
421. Liszt und die Sängerin Rosa von
Milde. Medaillon, 1857, zur Erinnerung an das 35. Niederrheinische Musikfest.
466. Abbé Liszt mit Papst Pius IX. und
Kardinal Antonelli im Kreuzgang der Laterankirche in Rom. Xylographie, um 1866,
nach einer Zeichnung von Paul Thumann.
481. Liszt spielt am 21. Juni 1868 im
Bibliotheksaal des Vatikan von Papst Pius IX. Xylographie, 1868, nach einer
Zeichnung von Otto Günther.
494. Liszt bei Baron Augusz in Szekszárd.
Xylographie, 1870, von Rusz nach einer Zeichnung von Kollarz. V. links: Liszt,
Mosonyi, Ábrányi, Augusz, Reményi.
505. Konzert, 18. März 1872, im “Redoutensaal”,
Budapest. Ölgemälde 1872, von Schams und Lafitte.
514. Karikatur, 1874, von F. Grätz.
515. Die Bayreuther
Tonkunst-Dampfmaschine. Karikatur, Wien, “Humoristische Blätter”, 20. August
1876, von K. Klic.
533. Linus und Herkules.
Liszt-Karikaturen, 1878.
534. Soirée in der Weimarer Hofgärtnerei.
Xylographie, um 1878, aus “Das Neue Blatt”.
537. Karikatur aus “Der Floh”, April
1879. [Liszt with Caroline Gomperz-Bettelheim.]
538. Liszt und Bösendorfer, Karikatur aus
“Humoristische Blätter”, 1879.
550. Liszt, von Verehrern hofiert.
Karikatur, um 1881.
551. Liszt, Hans von Bülow und Richard
Wagner. Karikatur, 27. November 1881, aus “Der Floh”.
552. Liszt und Bösendorfer. Karikatur,
1881, aus “Humoristische Blätter”.
553. Einzug in Budapest. Karikatur, um
1881, aus “Borsszem Jankó”.
554. Liszt verlaßt die Budapester
Musikakademie. Karikatur, 23. Januar 1881, aus “Borsszem Jankó”.
555. Liszt muß Modell sitzen. Karikatur,
1879, aus “Borsszem Jankó”.
575. Soiree in der Villa Wahnfried,
Bayreuth. Ölgemälde, 1882, G. Papperitz.
576. Liszt bei Richard Wagner in der
Villa Wanhfried, Bayreuth. Ölgemälde, 1882, von Wilhelm Beckman. (C)
617. Soiree bei Munkácsy, Paris, 23 März
1886. Xylographie, 1886.
619. Liszt wird im März 1886 im Atelier
des Bildhauers Cyprien Godebski geehrt. Xylographie aus “Le Monde illustré” vom
3. April 1886 nach einer Zeichnung von M. Reichan.
620. Franz Liszt im April 1886 in London.
Xylographie aus “The Graphic” vom 10. April 1886 nach einer Zeichnung von
Charles Renouard.
621. Liszt begrüßt Joseph Joachim auf
einem Empfang in der Grosvenor Gallery, London. Xylographie aus “The Graphic”
vom 17. April 1886.
Other people: photos (51)
7. Anna Liszt. Photographie, um 1860,
aus dem Pariser Atelier Sabatier-Blot.
78. Caroline de Saint Cricq im Alter.
Photographie, um 1870.
115. Marie d’Agoult in Alter. Photographie,
Paris um 1870, von Nadar.
124. George Sand (1804–1876).
Photographie, um 1860, von Nadar.
126. Alfred de Musset (1810–1857).
Photographie, um 1850, von Charles Jacotin.
131. Liszts Tochter Blandine, 1835 in
Genf geboren, 1857 mit dem nachmaligen französischen Ministerpräsidenten Émile
Ollivier vermählt, 1862 in St. Tropez gestorben. Photographie, um 1855, von A.
Salomon.
157. Sigismund Thalberg. Photographie, um
1860.
159. Sigismund Thalberg. Photographie, um
1866, von Nadar.
176. George Sand. Photographie, um 1865,
von Nadar.
178. Gioacchino Rossini. Photographie, um
1855, von Nadar.
183. Cosima Liszt, die spätere Frau
Richard Wagners. Photographie, um 1860.
258. Richard Wagner (1813–1883).
Photographie, 1860, von Pierre Petit & Trinquart.
[Earliest known photograph of Wagner.]
296. Honoré de Balzac (1799–1850).
Daguerreotypie, 1842.
334. Fürstin Carolyne von
Sayn-Wittgenstein zur Zeit ihrer ersten Begegnung mit Liszt. Daguerreotypie,
Odessa 1847.
335. Carolyne von Sayn-Wittgenstein.
Daguerreotypie, St. Petersburg 1847. Erstveröffentlichung.
367. Richard Wagner, Photographie, 1864,
von Joseph Albert.
373. Liszts Kinder. Daniel, Cosima,
Blandine. Liszts Mutter, rechts die Erzieherin von Liszts Kindern.
Photographie, um 1852.
374. Blandine Liszt. Daguerreotypie, um
1852.
375. Cosima Liszt. Eine kaum bekannte
Photographie, um 1855.
376. Cosima Liszt. Daguerreotypie, um
1852, Erstveröffentlichung.
388. Johannes Brahms (1833–1896) und
Eduard Reményi (1828–1898). Daguerreotypie, Januar 1853.
389. Hans von Bülow. Photographie, 1853.
390. Joseph Joachim (1831–1907).
Photographie, um 1853.
401. Anton Rubinstein (1829–1894).
Photographie, um 1865, von Fritz Luckhardt, Wien.
405. Hector Berlioz, der Dirigent der
Uraufführung von Liszts “Es-Dur-Klavierkonzert”. Eine kaum bekannte
Photographie, um 1855.
422. Hans von Bülow, Carl Tausig, Karl
Klindworth. Photographie, München, 1865, von Joseph Albert.
423. Agnes Street-Klindworth (1825–1896)
im Alter. Photographie, um 1870.
426. Eduard Lassen (1830–1904).
Photographie, um 1880, von Friedrich Hertel.
442. Fürstin Carolyne von
Sayn-Wittgenstein. Photographie, Rom 1860 von Fratelli d’Alessandri.
445. Liszts älteste Tochter Blandine,
geboren am 18. Dezember 1835 in Genf, gestorben am 11. September 1862 in St.
Tropez. Photographie, Paris um 1860, von Adam Salomon.
454. Cosima von Bülow. Photographie, um
1864, von Joseph Albert.
469, 470.
Grafin Marie d’Agoult. Zwei Photographien, Paris um 1866, das Jahr ihrer letzten
Begegnung mit Liszt.
472. Großherzogin Sophie, eine Tochter König
Wilhelms II. der Niederlande, set 1842 Gattin Großherzog Carl Alexanders von
Sachsen-Weimar. Photographie, Weimar 1889, von Louis Held, entstanden 3 Jahre
vor der Goldenen Hochzeit des Paares.
473. Großherzog Carl Alexander von
Sachsen-Weimar. Photographie, Weimar 1888, von Louis Held.
496. Edvard Grieg (1843–1907).
Photographie, um 1880.
498. Richard Wagner mit seiner Gattin
Cosima. Photographie, Wien, 9. Mai 1872, von Fritz Luckhardt.
513. Das Festkomitee anlasslich Liszts
50jahrigen Kunstlerjubilaum in Budapest. Photographie, Budapest 1873. [On the
photo: Liszt, Archbishop Lajos Haynald, Imre von Huszár, Count Imre Széchényi, Ödön
von Mihalovich, Baron Antal Auguzs, Count Albert Apponyi, Hans Richter, Count
Guido Karácsonyi, Johann N. Dunkl.]
516. Sophie Menter (1846–1918).
Photographie, Wien 1873, von J. Löwy.
522. Camille Saint-Saëns (1835–1921).
Photographie, um 1895, von Paul Nadar.
523. Clara Schumann. Photographie, um
1876, von Fritz Luckhardt.
524. Johannes Brahms. Photographie, um
1895.
526. Carolyne von Sayn-Wittgenstein.
Photographie, Rom 1876.
541. Friedrich Smetana (1824–1884).
Photographie, um 1880.
542. Pauline Apel. Photographie, um 1890,
von L. Held.
572. Schüler und Freunde Liszts um 1880.
Photographie, 1911.
581. Richard Wagner. Photographie,
München 1871, von Hanfstaengl.
599. Lisztschüler Alexander Siloti
(1863–1945). Photographie, um 1884, von Louis Held.
600. Lisztschüler Bernhard Stavenhagen
(1862–1914). Photographie, um 1884, von Louis Held.
601. Lisztschüler Arthur Friedheim (1859–1932).
Photographie, um 1884, von Louis Held.
622. Die Lisztschüler Arthur Friedheim,
Alexander Siloti und Bernhard Stavenhagen. Photographie, Sondershausen, 5 Juni
1886, von Louis Held.
647. Fürstin Marie von
Hohenlohe-Schillingsfürst, die Tochter Carolyn von Sayn-Wittgensteins.
Photographie, um 1870.
Other people: paintings, drawings, etc. (75)
2. Adam Liszt (1776–1827), Franz Liszts
Vater. Anonyme Gouachemalerai, 1819.
3. Adam Liszt. Elfenbeinminiatur, 1826,
signiert C.F.P.
5. Anna Liszt (1788–1866), Franz Liszts
Mutter. Miniaturbildnis, 1832, von L. Demazey.
6. Anna Liszt. Lithographie, um 1840,
von Lemercier nach einer Miniatur von L. Sebbers.
8. Anna Liszt. Eine bisher unveröffentlichte
Zeichnung, 1846, signiert “Ingres” (!).
13. Georg Adam Liszt (List), Franz
Liszts Großvater. Anonymes Ölgemälde, um 1820. (C)
15. Muzio Clementi (1752–1832).
Kupferstich, um 1800.
16. Fürst Nikolaus Esterházy
(1765–1833). Kupferstich, 1820.
18. Ludwig van Beethoven (1770–1827).
Undatierte Lithographie von Meissner nach einer Zeichnung von Becker.
19. Johann Nepomuk Hummel (1778–1837).
Kupferstich, 1822, von Fleischmann nach einer Zeichnung von F. H. Müller.
31. Carl Czerny, Liszts Klavierlehrer
1822/23. Lithographie, 1833, von Josef Kriehuber.
47. Luigi Cherubini (1760–1842).
Lithographie, um 1830, aus “Galerie de la Presse”.
51. Carl Czerny (1791–1857). Stahlstich,
um 1840, von Carl Mayer.
52. Antonio Salieri (1750–1825).
Kupferstich nach einer Zeichnung, 1821, von Fr. Rehberg.
53. Anton Reicha (1770–1836).
Lithographie, um 1840, von M. F. Dien.
54. Ferdinando Paër (1771–1839).
Lithographie, um 1830, von Delpech.
61. Sebastien Erard (1752–1831).
Lithographie, um 1830, von Hardivillier.
77. Caroline de Saint Cricq.
Miniaturbildnis, um 1828.
82. Daniel Francois Esprit Auber
(1782–1871). Lithographie, um 1830.
84. Chrétien Urhan (1790–1845). Organist
von “St. Vincent de Paul”. Karikatur, um 1830, von Dantan.
86. Hector Berlioz (1803–1869).
Miniaturzeichnung, um 1830. Erstveröffentlichung. (C)
88. Maria Felicità Malibran (1808–1836).
Ölgemälde, um 1830, von Decaisne.
90. Liszts Schülerin Valérie Boissier,
die nachmalige Gräfin Gasparin. Ölgemälde, um 1850.
95. Niccolò Paganini (1782–1840).
Bleistiftzeichnung, Rom 1819, von Ingres.
100. Adèle Laprunarède. Miniatur, Öl auf
Elfenbein, um 1832, signiert M. B. Erstveröffentlichung. (C)
101. Felix Mendelssohn Bartholdy
(1809–1847). Anonymes Ölgemälde, um 1840. Erstveröffentlichung. (C)
102. Frédéric Chopin (1810–1849).
Stahlstich aus dem Musikverlag Schuberth nach einem Porträt, 1833, von
Vigneron.
114. Marie d’Agoult. Bronzeplakette, um
1833, angefertigt von David d’Angers.
116. Gräfin Marie d’Agoult (1805–1876).
Ölgemälde, 1843, von Henri Lehmann. (C)
117. Félicité de Lamennais (1782–1854).
Lithographie, um 1835, von Delpech nach einer Zeichnung von Belliard.
118. Marie d’Agoult mit ihrer Tochter
Claire-Christine. Bleistiftzeichnung, 1849, von Ingres.
123. George Sand und Casimir Dudevant.
Ölgemälde, um 1834, von François Biard.
125. George Sand. Bleistiftzeichnung, um
1835, von Alfred de Musset.
149. Hermann Cohen (1820–1871), Liszts
Schüler, genannt “Puzzi”. Anonyme Plakette, um 1836.
151. George Sand und Marie d’Agoult am
22. November 1836 in einer Theaterloge. Aquarell, 1836, von Mme. Edouard Odier
de la Borde.
160. Sigismund Thalberg (1812–1871).
Lithographie, 1838, von Josef Kriehuber.
165. Frédéric Chopin. Ölgemälde, 1847,
von Ary Scheffer. (C)
167. Gräfin Marie d’Agoult. Ölgemälde,
1839, von Henri Lehmann. (C)
168. George Sand. Ölgemälde, 1832, von
Charpentier. (C)
169. Heinrich Heine. Ölgemälde, 1831, von
Moritz D. Oppenheim.
171. George Sand. Ölgemälde, 1837, von
Eugène Delacroix.
177. Gioacchino Rossini (1792–1868).
Stahlstich, 1849.
202. Marie d’Agoult. Marmorbüste,
Florenz, 1839, von Lorenzo Bartolini
203. Lorenzo Bartolini (1777–1850).
Stahlstich, 1836, von Fournier nach einer Zeichnung, 1820, von Ingres.
215. Marie Moke-Pleyel (1811–1875),
genannt Camilla Pleyel. Lithographie, um 1835, von Adolphe.
246, 247
Robert Schumann (1810–1856) und Clara Wieck-Schumann (1819–1896). Miniaturen,
um 1840. (C)
259. Hector Berlioz. Lithographie, 1845,
von Josef Kriehuber.
260. Johann Peter Pixis (1788–1874).
Lithographie, um 1840.
261. Henri Bertini (1798–1876). Lithographie,
um 1840.
262. George Alexander Osborne
(1806–1893). Lithographie, um 1840.
263. Friedrich Kalkbrenner (1785–1849).
Lithographie, um 1840.
266. Gräfin Marie d’Agoult.
Bleistiftzeichnung, 1841, von Théodore Chassériau.
267. Liszts Kinder, dargestellt als
Zukunftsgroßen, von Nonnenwerth. Anonyme Karikatur, um 1842.
306. Lola Montez (1818–1861). Ölgemälde,
München 1847, von Joseph Stieler. (C)
310. Alphonse de Lamartine (1790–1869).
Bleistiftzeichnung, 1844, von Théodore Chassériau.
314. Ludwig van Beethoven. Lithographie
nach einer Zeichnung, um 1818, von A. v. Kloeber.
319. Die Kameliendame (Marie Duplessis,
1824–1847) in ihrer Theaterloge. Aquarell, um 1845, von Roqueplan. (C)
323. Heinrich Wilhelm Ernst (1814–1865).
Lithographie, um 1845, von Phi. Münzer.
336. Fürstin Carolyne von
Sayn-Wittgenstein mit ihrem Tochterchen, Prinzessin Marie. Lithographie, 1844,
von C. Fischer nach einem Porträt von Casanova.
338. Carolyne von Sayn-Wittgenstein.
Bleistiftzeichnung, ohne Jahresangabe, von Vilna. Erstveröffentlichung.
369. Die Kinder Franz Liszts und Gräfin
Marie d’Agoults. Pastellbild, Paris 1843, von Amélie de Lacépède.
370. Cosima und Blandine Liszt.
Bleistiftzeichnung, 1842, von Henri Lehmann.
371. Blandine und Cosima Liszt.
Pastellbild, um 1843, von L. Demazey.
372. Cosima, Blandine und Daniel Liszt.
Bleistiftzeichnung, Weimar 1855, von Friedrich Preller.
379. Hans von Bülow (1830–1894).
Ölgemälde, 1855, von Wilhelm Streckfuß.
382. Bettina von Arnim (1785–1859).
Pastellbild von A. v. Arnim-Bärwalde nach einer Miniatur, um 1820.
383. Charlotte von Hagn (1809–1891).
Lithographie, um 1830, von Selb nach einem Gemälde von J. Stieler.
408. Clara und Robert Schumann.
Kupferstich nach einer im März 1850 in Hamburg entstandenen Daguerreotypie.
429. Liszts Sohn Daniel (1839–1859).
Medaillon, 1856, von Adolf Donnodorf.
471. Franz Brendel (1811–1868).
Lithographie, Leipzig 1856, von Otto Merseburger.
493. Baron Antal Augusz (1807–1878).
Lithographie, um 1855, von Strixner.
573. Richard und Cosima Wagner vor dem Palazzo
Vendramin (Landseite), wo Liszt vom 19. Nov. 1882 bis 13. Jan. 1883 wohnte.
Anonymes Ölbild, Winter 1882/83.
578. Richard Wagner. Anonymes Porträt, um
1882. (C)
580. Das letzte Bildnis Richard Wagners.
Bleistiftzeichnung in einem Notizbuch Cosimas von Paul von Joukowsky, darunter
von Cosimas Hand: “R. [Richard] lesend – 12. Februar 1883.”
585–590. Schüler Franz
Liszts. Konzertstudien, um 1890, von Hans Schließmann. [D’Albert, von Sauer,
Lamond, Rosenthal, Menter, Stavenhagen.]
Places & events: photos (55)
4. Franz Liszts Geburtsort Raiding
(Burgenland, Österreich). Anonyme Darstellung, um 1900.
12. Liszts Geburthaus, erbaut im 16.
Jahrhundert. Photographie, um 1970.
23. Liszt-Pavillion in Preßburg.
Photographie, um 1980.
26. Türen und Gedenktafeln an Liszts
Geburtshaus. Photographie, 1970.
27. Liszts Geburthaus. Photographie, um
1890.
28. Franz Liszts Geburtshaus.
Photographie, um 1980. (C)
57. Straßenseite des Hauses Erard,
Paris, Rue du Mail. Photographie, um 1960.
105. Cité Bergère, Paris. Photographie,
1980.
119. Schloß Croissy bei Lagny.
Photographie, um 1850. Erstveröffentlichung.
120. Hôtel du Mailly, das Pariser
Wohnhaus der Familie d’Agoult, von der Rue de Beaune aus gesehen. Photographie,
um 1942. Erstveröffentlichung.
121. Paris, Rue du Général Foy No 38,
Marie d’Agoults Wohnsitz von 1870– 1876. Photographie, um 1890.
Erstveröffentlichung.
122. Paris, photographiert vom Dach des
Louvre aus. Daguerreotypie, 1846, von Friedrich von Martens.
129. Liszts Genfer Wohnhaus, Ecke Rue
Tabazan / Rue des Belles-Filles, heute Rue Etienne Dumont No 22. Photographie,
um 1930.
172. Schloss Nohant, George Sands
Landsitz. Photographie, um 1975.
173. Der bis heute unveränderte Salon von
Nohant. Photographie, 1970.
182. Villa Melzi in Bellagio.
Photographie, um 1930.
208. Pisa. Dom, Baptisterium und
“Schiefer Turm”. Photographie, um 1880.
210. Rom. Forum Romanum. Photographie, um
1850.
222. Die Stadtredoute in Preßburg.
Photographie, um 1890.
268. Die Rheininsel Nonnenwerth. Photographie,
um 1975.
327. Hermannstadt, Hotel “Römischer
Kaiser”. Photographie, um 1885.
328. Hermannstadt (heute Sibiu, Rumänien)
mit den Fogarascher Bergen. Photographie, um 1940.
330. Schloß Nádasd (heute Mecseknádasd,
Ungarn), Sommerresidenz, des Bischofs von Fünfkirchen (Pécs). Photographie, um
1950.
333. Schloß Woronince in der Ukraine.
Photographie, um 1930. Erstveröffentlichung.
354. Die Altenburg in Weimar.
Photographie, um 1900, von Louis Held, Weimar.
427. Das Hoftheater in Weimar.
Photographie, um 1890, von Louis Held.
440. Paris, Place de la Concorde.
Photographie, um 1865.
443. Rom, San Carlo al Corso.
Photographie, um 1920.
444. Rom, Piazza di Spagna. Photographie,
um 1860.
450. Rom, Engelsbrücke mit Engelsburg.
Photographie, um 1865. [“The Castle of the Angels” is, of course, Castel
Sant’Angelo; the bridge that leads to it across the Tiber also has angels.]
451. Kloster Madonna del Rosario.
Photographie, um 1970.
464. Das Schloß des Grafen István Károlyi
in Fót. Photographie, um 1970.
467. Blick auf den Vatikan von Monte Pincio
aus. Photographie, um 1868.
482. Kloster Santa Francesa Romana in
Rom, Liszts Wohnung von 1866–1871. Photographie, um 1870, von Molins.
488. Liszts Arbeitszimmer in der Weimarer
Hofgärtnerei. Photographie, um 1890, von Louis Held.
489. Das Eßzimmer in der Hofgärtnerei.
Photographie, um 1950.
490. Liszts Schlafzimmer in der Hofgärtnerei.
Photographie, um 1950.
491. Die Hofgärtnerei in Weimar, Ansicht
vom Park. Photographie, um 1890, von Louis Held.
492. Die Weimarer Hofgärtnerei,
Straßenansicht. Photographie, um 1886, von Louis Held.
495. Kloster Santa Francesa Romana in
Rom. Photographie, 1984.
521. Das Grabmal Marie d’Agoults in Père
Lachaise, Paris. Photographie, um 1960.
530. Garten der Villa d’Este.
Photographie, um 1880, mit eigenhändiger Widmung Liszts vom Januar 1886 an
seinen Schuler August Stradal.
543. Villa d’Este in Tivoli bei Rom,
Liszts Wohnsitz während der Wintermonate 1869 bis 1885. Photographie, um 1880,
mit gepreßten Zweigen und Blättern aus dem Park der Villa d’Este und einer
eigenhändigen Widmung Liszts an seinen Schüler August Göllerich.
Erstveröffentlichung.
548. Die ehemalige Budapester
Musikakademie. Photographie, 1982.
579. Wagners Grab in Garten der Villa
Wahnfried, Bayreuth. Photographie, um 1890.
630. Bayreuth, Bühne und Zuhörerraum des
Festspielhauses. Photographie, um 1890.
631. Bayreuth, das Festspielhaus.
Photographie, um 1890.
632. Liszts Sterbehaus, Bayreuth,
Wahnfried-straße 9 (damals Siegfriedstraße). Photographie, um 1950.
633. Liszts Sterbehaus. Ansicht vom
Garten. Photographie, um 1900.
642. Franz Liszts Leichenzug in Bayreuth.
Photographie, 3. August 1886, von H. Brand.
643. Das bekränzte Grab. Photographie, 4.
August 1886.
644. Liszts Grabkapelle mit der
Inschrift: “Ich weiß, daß mein Erlöser lebt.” Photographie, um 1900.
645. Liszts Grab. Zustand vor dem
Wiederaufbau der Grabkapelle. Photographie, 1974.
646. Das Grab Carolyne von
Sayn-Wittgensteins auf dem deutschen Friedhof des Vatikans. Photographie, um
1890.
648. Blick ins Weimarer Liszt-Museum.
Photographie, um 1900, von Louis Held.
Places & events: paintings, drawings, etc. (64)
9. Franz Liszts Geburtshaus in Raiding
mit Dorfkirche und Raidingbach. Lithographie, um 1850, von J. Stadler nach
einer Zeichnung von J. Grünes.
14. Das Geburtshaus Franz Liszts um
1856. Gemälde auf einer Mappe aus Liszts Besitz.
20. Ödenburg. Stahlstich, um 1845.
22. Das Theater in Ödenburg. Stahlstich,
um 1845.
25. Preßburg. Stahlstich, um 1845.
32. Wien. Xylographie, Mitte 19.
Jahrhundert.
43. Innenraum des “Königlichen
Hoftheaters an der Residenz”, gennant “Cuvilliés-Theater”, in München.
Aquarell, 1867, von Gustav Seeberger. (C)
44. Das Theater in Straßburg.
Stahlstich, um 1840, von G. M. Kurz nach einer Zeichnung von R. Höfle.
46. Pariser Straßenszene zur Zeit der
Ankunft Franz Liszts. Stahstich, 1821, von Westwood nach einer Zeichnung von
Batty.
49. Die “Italienische Oper” (“Théatre
Royal Italien”) in Paris. Kupferstich, um 1800, von Nee nach einer Zeichnung
von Lallemand.
55. Das Drury-Lane-Theatre in London.
Stahlstich, um 1830, von Hebert nach einer Zeichnung von Marville.
58. Das Haus der Familie Erard. Zustand
zur Zeit von Liszts Ankunft in Paris. Lithographie, um 1830.
60. Die Salons der Klavierfirma Erard,
Paris. Zeitgenössische Lithographie.
65. Die Pariser Oper. Lithographie, um
1830, von Delpech.
68. Marseille. Lithographie, um 1825,
von Garneray, der auch das Gemälde, nach dem das Bild lithographiert wurde,
anfertigte.
74. Genf. Xylographie, um 1860, von
Hallberger nach einer Zeichnung von Kleemann.
75. London, Straßenszene in der
Highstreet. Stahlstich, um 1827, von Cox nach einer Zeichnung von Sheperd.
83. “Saint Vincent de Paul”, Paris.
Lithographie, um 1860, nach einer Zeichnung von Th. Mansson.
85. Paris, Place de la Concorde.
Ölgemälde, 1829, von Canella. (C)
91. Die Pariser Julirevolution 1830.
Kampfe an der Porte St. Denis. Ölgemälde, 1830, von Lecomte. (C)
96. Der Aufstand in Lyon am 21. und 22.
November 1831. Gazettenbild, 1831.
104. Paris, Boulevard Poissonnière zur
Zeit, als Chopin hier wohnte. Ölgemälde, 1834, von Dagnan.
106. Chopins erste Wohnung in Paris,
Boulevard Poissonnière No. 27, 4. Etage. Zeichnung aus dem 19. Jahrhundert.
128. Genf, der Wohnsitz Franz Liszts und
Marie d’Agoult von Juli 1835 bis Oktober 1836. Stahlstich, um 1840, von Weber.
137. Der Genfer See um 1836, von Pregny
aus gesehen. Miniaturmalerei in Emaille auf einer Golddose, die Liszt von
Genfer Verehrern als Geschenk erhielt.
148. Hôtel de l’Union in Chamonix.
Lithographie, um 1836, von Stoehli.
162. Paris, Boulevard des Italien.
Aquarell, um 1830, von Mozin.
179. Mailand, Stadtansicht und Scala,
Stahlstich, um 1840.
181. Bellagio am Comer-See. Stahlstich,
1834, von G. A. Müller.
185. Venedig, die Piazetta. Stahlstich,
um 1840.
187. Die Überschwemmung 1838 in Pest.
Zeitgenössiche Darstellung.
209. Der Campo Santo in Pisa. Stahlstich,
um 1845.
218. Preßburg. Stahlstich, um 1840, von
Bentley nach einer Zeichnung von Bartlett.
223. Das Stadttheater in Preßburg, nach
einer Darstellung, 1848, von Rudolf Alt.
225. Das Redoutengebäude in Pest. Stahlstich,
1840, von Rauschenfels v. Steinberg.
257. Der Konzertsaal des Pariser
Konservatoriums. Xylographie, um 1850, von P. S. Germain.
265. Die Rheininsel Nonnenwerth.
Stahlstich, um 1840, von A. Fesca nach einer Zeichnung von E. Emminger.
270. Weimar, Stahlstich, um 1845, von
Heawood nach einer Zeichnung von Adolf Eltzner.
302. München. Max-Joseph-Platz mit
Nationaltheater und Königsbau der Residenz. Ölgemälde, 1839, von Heinrich Adam.
(C)
303. München. Odeon,
Ludwig-Ferdinand-Palais und Leuchtenberg-Palais. Aquarell, 1840, von J. B.
Kuhn. (C)
304. Die “Italienische Oper” (“Théâtre
Royal Italien”). Stahlstich, um 1835, von J. Tingle nach einer Zeichnung von T.
T. Bury.
312. Enthüllung des Bonner
Beethoven-Denkmals am 12. August 1845. Anonyme Xylographie, 1845, aus der
“Leipziger Allgemeinen Zeitung”.
315. Nante, eine der vielen Städte, die
Liszt 1845 besuchte. Stahlstich, um 1845.
332. Odessa. Stahlstich, um 1845.
347. Das Hoftheater in Weimar. Anonyme
Lithographie, um 1840.
349. Das Residenzschloß in Weimar.
Stahlstich, um 1850, von Knopfmacher nach einer Zeichnung von J. Pozzi.
352. “Hotel Erbprinz” in Weimar.
Undatierte Zeichnung aus dem 19. Jahrhundert von Wiest.
353. Die Altenburg in Weimar. Anonyme
Xylographie aus dem 19. Jahrhundert nach einer Zeichnung von Jordan.
355. Die Altenburg in Weimar. Aquarell,
Dezember 1859, von C. Hoffmann.
356. Der Bibliotheksalon auf der
Altenburg. Xylographie aus der “Illustrirten Zeitung” vom 26. Mai 1855.
357. Der Musiksalon auf der Altenburg.
Xylographie aus der “Illustrirten Zeitung” vom 2. Juni 1855.
360. Paris, Place Vendôme. Anonymes
Ölgemälde, um 1849.
361. Place Vendôme No. 12. Innenansicht
des mit echtem Feingold verzierten Salons aus der Epoche Louis XIV. in dem die
Freunde Abschied vom aufgebahrten Chopin nahmen (heute Repräsentationsraum des
Juweliers Chaumet).
418. Das Goethe- und Schiller-Monument in
Weimar. Stahlstich, um 1860, von A. Krause.
449. Rom um die Zeit des Aufenthalts
Franz Liszts. Lithographie, um 1860, nach einer Zeichnung von A. Marchetti und L.
Nisi-Cavalieri.
465. Römischer Salon, im Hintergrund
Liszt und Anton Rubinstein, “nach dem Leben aufgenommen” von H. Bürck.
Xylographie, um 1875.
471. Das Innere der Kirche Saint Eustache,
Paris. Lithographie, um 1865, von Ph. Benoist nach einer Zeichnung von Chapuy.
500. Wilhelmsthal bei Eisenach, Schloß
und Park. Stahlstich, um 1850.
511. Liszt besucht sein Geburtshaus in
Raiding. Xylographie, 1873.
512. Lithographie aus dem Verlag Stephan
Halasz, Budapest, zur Erinnerung an Liszts 50jähriges Künstlerjubiläum 1873.
531. Das Musikvereingebäude in Wien.
Xylographie, um 1870, nach einer Zeichnung von E. Petrovics.
549. Liszts Budapester Klavier-Salon am
Fisch-Platz 4. Xylographie aus der “Illustrirten Zeitung” vom 15. August 1886
nach einer Zeichnung von J. J. Kirchner.
615. Gasthof “Goldener Löwe” in Paris.
640. Liszts Leichenzug auf dem Weg zum
Grab. Xylographie aus “Le Monde Illustré” vom 21. August 1886 nach einer
Zeichnung von Gérardin.
Manuscripts (40)
21. Schlußteil des Briefes vom 13. April
1820 im Original-Autograph. [A petition by Adam Liszt to Prince Esterházy.]
33. Eigenhändiger Brief Antonio Salieris
von 25. August 1822 an Fürst Esterházy mit der Bitte um Unterstützung des
kleinen Liszt.
34. Autograph des Briefes Adam Liszts
von 12. Juli 1822 am Fürst Esterházy.
67. “...daß Franzl seines Gleichen noch
nicht gefunden hat und der Hummel and Moscheles durch inh ins Winkel gesetz
worden sind...” Ein Brief Adam Liszts vom 14. August 1825 an seinen Vater in
Pottendorf.
71. Umschlag und erste Seite eines
bisher unveröffentlichten Tagesbuch Liszts aus dem Jahre 1827. (C)
73. Manuskript des 16jährige Franz
Liszt. “Allegro molto quasi Presto” für Klavier, komponiert am 27. Mai 1827 in
London.
89. Manuskript Liszts um 1832.
Technische Übungen für seine Schülerin Valérie Boissier. Aus einem bisher unveröffentlichten,
im Besitz von Jean-René Bory befindlichen Notizbuch Valérie Boissiers.
92. Erstes Blatt eines vierseitigen
Entwurfs zu einer “Revolutionssymphonie”. [1830.]
93. Seite aus einem Skizzenbuch Liszts
mit Eintragungen von Oktober und Dezember 1831.
107. Brief Heinrich Heines, der um 1833
zu Liszts Freudenkreis zählte, an Franz Liszt.
109. Ein von Berlioz um 1833 an Chopin
gerichtetes Einladungsbillet mit dem Hinweis, daß auch Hiller, Liszt und Alfred
de Vigny erscheinen werden.
132. Geburtsurkunde von Blandine Liszt.
Eintrag vom 21. Dezember 1835 im standesamtlichen Register der Stadt Genf.
133. Eigenhändige
Beurteilungseintragungen Liszts aus dem Jahr 1836 während seiner Lehrtätigkeit
am Genfer Konservatorium.
140. Briefumschlag von Liszts Hand, 28.
Mai 1836, adressiert an Marie d’Agoult, Genf, Rue Trabazon.
143. Erste Seite des Manuskripts von
Liszts 1836 entstandener Fantasie uber Meyerbeers “Hugenotten”, erschienen
1837.
144. Anfangstakte der “Hugenotten-Fantasie”
in Liszts Handschrift.
255. Seite eines eigenhändigen Briefes
Liszts vom 20. Juni 1842 an Graf Leo Festetics.
311. “Du bist wie eine Blume”. Liszt
komponierte das Lied um 1843. Erstveröffentlichung des Manuskripts.
341. Liszts Handschrift im Jahre 1847.
Letze 4 Seiten eines Briefes Liszts aus Woronince, 25. Oktober 1847, an Baron
von Gutmansthal.
358. Manuskript der 1. Seite von Liszts
“Ungarischer Rhapsodie Nr. 19” mit einer Widmung des Komponisten an Lina
Schmalhausen.
381. Eigenhändiger Brief Liszts, Weimar,
18. Mai 1852, an den Frankfurter Kapellmeister Gustav Schmidt.
387. Eigenhändiger, bisher unveröffentlichter
Brief Franz Liszts, Weimar, 25. Oktober 1853.
410. Zur Erinnerung an das Konzert am 23.
November 1856 in St. Gallen. “St. Gallen Tagblatt” Nr. 544, 1856. [Themes from Orpheus and Les Préludes in Liszt’s hand; theme from Eroica in Wagner’s hand; both signed by the composers.]
411. Seite aus dem Gästebuch des Stiftes
St. Gallen mit Eintragungen Liszts, Wagners, Herweghs und Sempers vom 24.
November 1856.
413. Manuskript Liszts, Zurich, 16.
November 1856, mit Motiven aus “Rheingold” (4. Szene) und einer Unterschrift
Richard Wagners. Erstveröffentlichung.
414. “Wie singt die Lerche schön”, um
1856 komponiert. Erstveröffentlichung des Manuskripts.
428. Erste Seite des Studienbuchs von
Daniel Liszt.
430. Zwei Seiten (verkleinerte
Wiedergabe) eines Briefs von 5. Oktober 1854 an den Sänger Salvatore Cavaliere
de Castrone, den Gatten der bekannten Gesangspädagogin Mathilde Marchesi (Vgl. Abb.
502). Erstveröffentlichung.
447. Eigenhändige Entwurfs- und
Inhaltsangaben Liszts zu seinem großangelegten “Christus-Oratorium”, das 1862
begonnen wurde und 1866 beendet war.
452. Eigenhändige Anderungen Liszts zu
einer neuen Fassung seiner 4stimmigen “Männerchor-Messe”. Erstveröffentlichung.
459. Ein bewegender Brief, 4. Mai 1865,
von Liszts Mutter an ihren berühmten Sohn auf die Nachricht von dessen Eintritt
in den geistlichen Stand.
476. Liszts Notenhandschrift um 1870
(verkleinerte Wiedergabe). Originalmanuskript einer unbekannten Kadenz Liszts
zu Beethovens 3. Klavierkonzert (c-Moll, op. 37).
501. Ein Brief Liszts, Wilhelmsthal, 25.
August 1871, an einem ungenannten Empfänger. Erstveröffentlichung.
503. Eigenhändige Abschrift Liszts eines
Briefes Richard Wagners vom 18. Mai 1872.
504. Entwurf von Liszts Antwort auf
Wagners Brief vom 18. Mai 1872.
540. Eigenhändiger Brief Smetanas vom 19.
März 1880 an Franz Liszt.
566. Seite eines Geburtstagsbriefs der Fürstin
Wittgenstein anläßlich Liszts 70. Geburtstag am 22. Oktober 1881.
610. Brief, 25. Februar 1886, von Liszts
Diener Mihály an den Photographen Louis Held mit der Bitte um Photographien fur
die letzte Reise seines Meisters. Erstveröffentlichung.
627. Die vermutlich letzten Noten Liszts.
Partiturseite der Orchestrierung von Uhlands Ballade “Die Vätergruft” (“Es
schritt wohl über die Haide”).
628. Brief Liszts vom 21. Juni 1886 an
Lina Schmalhausen.
Printed sources (117)
17. Czernys autobiographischer Bericht
in Originalschriftsatz der Erstveröffentlichung in “Münchener Propyläen”, 1869.
24. Bericht in der
“Kaiserlich-Koniglichen privilegierten städtischen Preßburger Zeitung” vom 28.
November 1820 uber den Auftritt Liszts am 26. November in Preßburg.
29. Titelblatt der Erstausgabe, 1824, zu
“50 Veränderungen über einen Walzer von Diabelli”.
30.
Liszts Variation in Erstdruck, 1824.
36. Programm von Liszts Konzert am 13.
April 1823 im kleinen Redoutensaal, Wien.
39. Moscheles’ Münchner Konzertprogramm
vom 10. Oktober 1823.
40, 41,
42. Programme vom Auftreten des
12jährigen Liszt am 17., 24. und 27. Oktober 1823 in München.
45. Die Besprechung von Liszts Straßburger
Konzerten 1823 im Original-schrifsbild der damaligen Zeit. Ausschnitt aus der
“Allgemeinen Musikalischen Zeitung”, 1824, Nr. 39.
50. Das Plakat des Konzerts vom 7. März
1824.
62. Titelblatt der deutschen Erstausgabe
von Liszts 1824 komponiertem “Allegro di Bravura”.
63. Anfangstakte der deutschen
Erstausgabe von Liszt “Impromptu über Themen von Rossini und Spontini”.
66. Theaterzettel zur Uraufführung von
Liszts Oper “Don Sanche” am 17. Oktober 1825.
69. Titelblatt der deutschen
Erstausgabe, 1835, von Liszts “Etüden, op. 1”.
81. Große Fantasie über ein Motiv aus
der Oper “La Fiancée” von Auber. [Title page.]
94. Titelblatt der Erstausgabe, 1834,
von Liszts “Grande Fantaisie de Bravoure sur la Clochette de Paganini”.
97. Vier aufeinanderfolgende Seite aus
der seltenen Erstausgabe von Liszts “Grande Fantaisie de Bravoure sur la
Clochette de Paganini”, deren erst Entwürfe aus dem Jahr 1831 stammen.
103. Programm eines Konzerts Frédéric
Chopins am 28. August 1831 in Münchener Odeon.
108. Titelblatt der Erstausgabe, 1834,
von Liszts Klavierübertragung der “Grande Symphonie fantastique” von Hector
Berlioz.
110. Titelblatt der Erstausgabe, 1833,
von Chopins “Zwölf Etüden op. 10” mit einer Widmung “a son ami Franz Liszt”
134. “An bord d’une source” aus dem
“Album d’un Voyageur” [Lithograph, 1855 edition of Années de Pèlerinage.]
135. Titelblatt der Erstausgabe von
“Orage”. [1855.]
136. Titelblatt der ersten Ausgabe, 1842,
des gesamten “Album d’un Voyageur”, erschienen bei Haslinger in Wien.
139. Program einer “Soiree musicale” am
6. April 1836 in Genf.
141. “Fleurs mélodiques des Alpes” aus
dem “Album d’un Voyageur”, entstanden 1835/36.
142. Titelblatt zur Erstausgabe der 1835
komponierten und 1836 erschienenen Fantasie uber Halévys “Jüdin”.
152. Annonce in der “Gazette musicale No
13”, 26. März 1837, über das “Kräftemessen zwischen Rom und Karthago” (Liszt
und Thalberg).
161. Hexameron. Variationen über einen
Marsch aus “Die Puritaner”. Titelblatt der Erstausgabe von 1837.
163. Programm eines Konzert am 9. April
1837 in den “Salons Erard”, Paris.
164. Frédéric Chopin “12 Etüden op. 25”.
Titelblatt der deutschen Erstausgabe, 1837.
180. Titelblatt der Erstausgabe, 1837,
zur Fantasie uber “La Pastorella dell’Alpi e Li Marinari” nach Motiven
Rossinis.
186. Programm eines Liszt-Konzerts am 18.
Februar 1838 in der “Mailänder Scala”.
189, 190.
Wiener Konzertprogramme Liszts aus dem Jahr 1838.
192. Titel von Liszts
Klavierübertragungen aus Schuberts “Schwanengesand” und “Winterreise”.
1837–1839 entstanden. Titelblatt einer Ausgabe von 1840.
193. Titelblatt der Erstausgabe, 1838,
von Liszts Klavierubertragung des Schubert-Liedes “Lod der Tranen”.
194. “Die Rose”. 1833 entstanden, 1835
oder bereits 1833 (?) erschienen, 1838 umgearbeitet. Titelblatt einer Ausgabe
von 1840.
195. Titelblatt von Liszts 2hdg. Fassung
des Schubertschen “Divertissement a la hongroise” (4hdg.). 1838 entstanden,
1840 erschienen.
196. Anfangstakte der Erstausgabe, 1847,
von Schuberts drittem 4hdg. Marsch in Liszts 2hdg. Bearbeitung.
198. Anfangstakte der Erstausgabe, 1840,
von Schuberts “Ständchen” in Liszts Klavierübertragung von 1838/39.
199. Titelblatt der “ Revue Gazette musicale” vom 27. Mai 1838 mit
einem Feuilleton Liszts über die “Mailänder Scala”.
212, 213,
214. Drei Wiener Konzertprogramme
Liszts aus dem Jahr 1839.
217. Originalrezension der “Wiener
Theaterzeitung” (Nr. 240, 30. November 1839, S. 1175/1176) über ein Konzert
Liszts.
219. Titelblatt zur Erstausgabe der “24
Grandes Etudes” (Urfassung der 12 “Etudes d’exécution transcendante”) 1837/38
entstanden, 1839 erschienen.
220, 221.
Zwei Preßburger Konzertprogramme Liszts aus dem Jahr 1839.
224. Originalbericht über ein Preßburger
Konzert Liszts vom Dezember 1839.
226. Gedicht von Franz v. Schober zur
Ankunft Liszts in Pest. Originalschriftsatz von 1839.
227. Titelblatt des Gedichts (Abb. 226).
231. Programm eines Konzert, das Liszt im
Januar 1840 auf der Rückreise von Pest in Preßburg gab.
232. Titelblatt des Huldigungsgedichts
(Abb. 234).
234. Verse an Liszt. Originalschriftsatz
von 1840.
235. Musik-Feuilleton über Liszt aus der
“Allgemeinen Theaterzeitung” vom 18. Februar 1840.
238. Ein Wiener Konzertprogramm Liszts
vom 6. Februar 1840.
245. Programm Liszts im “Leipziger
Gewandhaus”, März 1840.
248. Feuilleton von J. W. Christern,
Hamburg, 1840.
249. Annonce zu einem Konzert am 29. März
1840 in Dresden mit einer Erklärung Liszts zu aufgetretenen Mißstimmungen.
250. Konzertbericht, Hamburg 1840, von J.
W. Christern.
269. Konzertprogramm Liszts, Weimar, 29.
November 1841.
272. Liszts Programmnummern seiner 21
Berliner Konzerte (27. Dezember 1841 bis 3. März 1842), daneben die zugehörigen
Daten und Säle.
273, 274.
Programme der beiden ersten Liszt-Konzerte in St. Petersburg. [April 1842.]
275, 276,
277. Karikaturen, erschienen bei A.
Eyssenhardt in “Berliner Witze”, Heft 9, 10 und 11, 1842 (“Das Liszt’ge
Berlin”).
278. “Wollen Sie nicht spielen?”
Karikaturszenen. Stahlstich, 1842, aus dem Verlag A. Schepeler, Berlin.
279. Titelblatt zu “Berlin, wie es ist
und... trinkt”, 1842, Heft 14, von Adam Brennglas nach einer Zeichnung von Th.
Hosemann.
280. Elf parodistische Verse zur Melodie
“Es ritten drei Reiter...”. Lithographie, März 1842, von Schäfer nach einer
Zeichnung von Grünspahn.
281. Lithographie, 1842, von Puthalm nach
einer Zeichnung von Grünspahn. [Titled “Liszt und Phlegma”.]
282. Der “General Bass” wird durch Liszt
in seinen festen Linien überrumpelt und überwältigt. Lithographie, um 1842.
283–290.
Zeitungsberichte und Huldigungsverse im Originalschriftsatz von 1842.
291. Meldung in der “Leipziger
Allgemeinen Zeitung”, Juli 1842, über das Gerücht einer Ausweisung Liszts aus
St. Petersburg.
293. Titelblatt zur Erstausgabe, 1843,
von Liszts “Réminiscences de Norma” (Bellini).
294. Titelblatt zur Erstausgabe, 1842,
von Liszts Fantasie über Bellinis Oper “La Somnambula”.
295. Konzertprogramm Liszts, Breslau, 2.
Februar 1843.
298–301. Programme der 4
Konzerte, die Liszt 1843 in München gab.
309. Titelblatt der Erstausgabe, 1845,
des Trauermarsches aus “Dom Sebastien” (Donizetti).
313. Pressebericht über ein Konzert im
Rahmen des Bonner Beethoven-Festes im Originalschriftsatz der “Allgemeinen
Musikalisches Zeitung” vom 12. September 1845.
316. Feuilleton über Liszt anläßlich
eines bevorstehenden Konzerts am 8. Oktober 1845 in Darmstadt. Originaldruck
der “Grossherzoglich Hessichen Zeitung” (Darmstadt, 6. Oktober 1845).
317. Besprechung von Liszts Konzert am 8.
Oktober 1845 in Darmstadt. Originaldruck der “Großherzoglich Hessichen Zeitung”
(Darmstadt, 10. Oktober 1845).
322. Wiener Konzertprogramm Liszts aus
dem Jahr 1846.
329. Liszts Programm in Pécs (Ungarn) am
25. Oktober 1846.
339. Ehrenurkunde für Liszt, augestellt
von Sultan Abdul Medjid Khan während Liszts Aufenthalt (8. Juni bis 13. Juli
1847) in Konstantinopel.
340. Konzertprogramm Liszts, Kiew, 2.
Februar 1847.
348. Die Titel von Liszts 12
“Symphonischen Dichtungen”. Titelblatt zur Erstausgabe, 1856, des “Mazeppa” in
einem Arrangement des Komponisten für 2 Klaviere.
350. Programm eines Konzerts unter Liszts
Leitung, Weimar, 12. November 1848.
351. Dekret der Ernennung Liszts zum
Großherzoglichen Hofkapellmeister, ausgestellt am 2. November 1842.
362. Liszts Chopin-Biographie (Ausgabe von
1852). Titelblatt.
363. Consolations (Tröstungen), 1849
komponiert, 1850 bei Breitkopf & Härtel erschienen.
364. Programm von Liszts
“Tannhäuser”-Aufführung 1849.
366. Programm der “Lohengrin”-Uraufführung,
1850.
368. Anfangsteil von Liszts “Lohengrin”-Abhandlung
im Originalschriftbild der Erstveröffentlichung in der “Illustrirte Zeitung”
vom 12. April 1851.
386. “Wir sind Steuermanner und keine
Ruderknechte”. Ein offentlicher Brief Liszts uber das Dirigieren im
Originalschriftsatz von “Franz Liszts Gesammelte Schriften” (5. Band, Leipzig
1882).
399. “Sonate h-Moll”. Titelblatt der
Erstausgabe, 1854, mit einer Widmung des Komponisten an seinen Münchner Schüler
Dionys Pruckner.
402. Titelblatt der Erstausgabe, 1857,
von Liszts “Es-Dur-Klavierkonzert”, mit einem handschriftlichen Vermerk des
Pianisten Carl Tausig.
403. Gedruckter Liszt-Brief mit Erläuterungen
des Komponisten zu seinem “Es-Dur-Klavierkonzert”.
416. Titelblatt der Erstausgabe, 1876,
des 2. Satzes (“Gretchen”) aus Liszts “Faust-Symphonie” in einer
Klavierübertragung des Komponisten.
417. Liszts “Faust-Symphonie”. Titelblatt
der Partitur-Erstausgabe von 1861.
425. Urkunde, 23. Juni 1857, über Liszts
Aufnahme in den Franziskorden.
434. Festlied zu Schillers Jubelfeier,
als Erstveröffentlichung in der “Illustrirten Zeitung” vom 12. November 1859.
433. Adelsbrief Franz Liszts.
435. Ehrenbürger-Urkunde der Stadt
Weimar, ausgestellt am 26. Oktober 1860.
441. Programm, 7. August 1861. [For one of the last concerts before Liszt left
Weimar; Bülow conducted the Faust
Symphony on this occasion.]
446. Titelblatt einer frühen Ausgabe zu
Liszts brillanter Klavierparaphrase über den Walzer aus Gounods 1859 uraufgeführter
Oper “Faust”.
448. “Die Legende vom der Heiligen
Elisabeth”. Titelblatt des Klavierauszugs von 1867.
456. Dekret über Liszts Empfang der
niederen Weihen.
462. Eine Besprechung der Pester
Uraufführung von Liszts “Legende von der Heiligen Elisabeth” im
Originalschriftsatz der “Illustrirten Zeitung” vom 16. September 1865.
507. Programm eines Wohltätigkeitskonzerts
vom 31. März 1873.
517. Programm des Konzerts vom 11. Januar
1874. [In the Great Hall of Musikverein in Vienna, Liszt played two works for
piano and orchestra, his own arrangement of Schubert’s Wanderer Fantasy, S366, and something announced as “Hungarian
Rhapsody”, almost certainly his own composition best known as Fantasia on Hungarian Folk Melodies,
S123.]
518. Programm des Konzerts vom 10. März
1875. [Liszt played Beethoven’s Fifth Concerto in Budapest, together with Hans
Richter at the rostrum, as a fundraising stunt for the first Bayreuth Festival.
Wagner conducted excerpts from Der Ring
des Nibelungen.]
519. Programm eines Konzerts vom 15. März
1875. [Another charity concert in which Liszt played several solo pieces and
accompanied several singers.]
528. Titelblatt einer frühen Ausgabe von
Liszts Klavierstück “Aux Cyprès de la Villa d’Este”.
529. Titelblatt der Erstausgabe, 1883,
von Liszts “Années de Pèlerinage. Troisième Année”.
532. Programm des Konzerts vom 16. März
1877 in Wien.
535. Eine Besprechung der “Graner Messe”
und einiger Lieder Liszts von Eduard Hanslick im Morgenblatt der “Neueu Freien
Presse” vom 10. April 1879, wiedergegeben im Originalschriftsatz von Hanslicks
“Concerte, Componisten und Virtuosen”, 1870–1885, Berlin 1886.
557. Programm eines Konzerts am 3. April
1881, in dem Liszt und Zichy gemeinsam auftraten.
574. Die Trauergondel. Titelblatt (mit
Wagners Grab) der Erstausgabe, 1886, für Klavier. Komponiert im Dezember 1882
in Venedig als Fassung für Violine oder Cello und Klavier.
584. “Magyar király-dal” (“Ungarisches
Konigslied”). Titelblatt des Erstausgabe, 1884.
595. Bericht über die Weimarer Tonkünstlerversammlung
im Originalschriftbild von “Schorers Familienblatt”, 1884.
616. Menukarte des Diners zu Ehren Liszts
am 31. März 1886.
618. Programm der Soiree vom 23. März
1886.
638, 639.
Lokale Pressemeldungen über Liszts Tod.
641. Pressebericht über Liszts Begräbnis.
“Oberfränkische Zeitung”, 4. August 1886.
Miscellaneous (38)
10. Taufstein Franz Liszts.
11. Raidinger Kirchenorgel.
Photographie, um 1970.
37. Österreichische Postkutsche,
unterwegs zwischen Wien und Graz. Lithographie, 1824, von F. von Maleck. 211.
“Sposalizio”. Gemälde von Raffael.
230. Erinnerungsstücke aus Liszts Besitz.
Der Ehrensäbel von 1840, Gold- und Silberkränze und ein Spazierstock.
233. Goldpokal. Geschenk von Damen des
ungarischen Adels an Liszt, überreicht am 27. Januar 1840 in Anwesenheit von
Erzherzogin Hermine.
241. Der Flügel Robert und Clara
Schumanns. Hammerflügel, 1839, von Graf. 237 cm lang, Palisadenholz.
242. Verglastes Kartonblatt über ein
Tastatur von Schumanns Flügel.
243. Hammerflügel, 1840, von Conrad Graf,
Wien.
251. Stumme Klaviatur, 4 Oktaven.
252. Stumme Klaviatur aus Liszts Besitz.
253. Die Postkutsche, das Hauptverkehrsmittel
um 1840. Kupferstich, um 1830.
254. Ein Dampfschiff auf der Donau. Im
Hintergrund Preßburg. Kupferstich, um 1830.
307. Ein Konzertflügel, den Liszt 1845
auf seiner Tournee durch Spanien und Portugal benutzte.
342. Anonyme Skulptur in Carrara-Marmor
von Liszst linker Hand.
343. Gipsabguß von Liszts rechter Hand,
die linke Hand der Fürstin Wittgenstein haltend, als Symbol der Verbundenheit.
344. Gipsabguß von Liszts rechter Hand.
345. Gipsabguß (photographiert von Louis
Held, Weimar) von Liszts rechter Hand im Alter.
359. Zigeunerfamilie in der Puszta.
Ölgemälde, um 1857, von Julius Muhr. (C)
380. Kartenspiel Liszt (später im Besitz
Rosa von Mildes). (C)
384. Eine Liszt gewidmete Zeichnung
Bettina von Arnims; das Bild hing in Liszts Kammermusiksalon auf der Altenburg.
391. Liszts Riesenpedalflügel, eine
Kombination von Klavier und Orgel, von den Pariser Klavierbauern Alexandre und
Erard in jahrelanger Arbeit nach Liszts Angaben hergestellt.
392. Komponiertisch, eine Verbindung von
Schreibtisch und spielbarer, also nicht stummer 3oktaviger Klaviatur,
angefertigt von Bösendorfer für Liszt.
393. Bösendorfer-Flügel. Länge 187 cm.
394. Liszts Bechsteinflügel in der
Weimarer Hofgärtnerei.
395. Klavier-Harmonium, 1864/65 von
Alexandre und Erard gebaut, von Liszt in Rom und Budapest benutzt.
396. Ein Flügel von Chickering. Er war
1867 auf der Pariser Weltausstellung, wo Chickering eine Goldmedaille erwarb.
397. Liszts Steinway-Flügel.
398. Das Ibach-Klavier, auf dem Liszt
gern seine Schuler bei Klavierkonzerten begleitete, in der Hofgärtnerei zu
Weimar.
406. Das Weimarer Residenzschloß.
Miniaturmalerei auf einer Golduhr, die Prinzessin Augusta von Preußen, die
nachmalige deutsche Kaiserin, im Jahre 1842 Liszt zu einem Geburtstag verehrte,
wobei sie nicht versäumte zu bemerken, dass sie im gleichen Jahr wie der Künstler
geboren sei.
437. Beethovens Broadwood-Flügel, im
Besitz von Franz Liszt, heute als Vermächtnis Liszts im Ungarischen
Nationalmuseum.
438. Tintenfaß aus Platin, Geschenk an
Liszt, heute als Vermächtnis Liszts im Ungarischen Nationalmuseum.
480. Goldene Taschenuhr mit dem Bildnis
Pius’ IX. Auf der Rückseite eine Darstellung des Hl. Petrus. Geschenk der
Fürstin Wittgenstein an Liszt.
567. Adreßbuch Franz Liszt. Geschenk des
Wiener akademischen Wagner-Vereins an Liszt zu dessen 70. Geburtstag.
568. Buchkassette Franz Liszts.
Vergoldete Bronzeverzierungen und polychrome Emaille-Arbeit auf Samt, mit
Liszts Initialen. Geschenk der Stadt Budapest an Liszt zu dessen 70.
Geburtstag.
611. Spazierstock und Abbé-Hut Liszts.
Der aus braunem spanischen Rohr und Silbergriff bestehende Spazierstock ist ein
Geschenk Papst Pius’ IX.
612. Liszt Koffer-Schreibgarnitur (25 x
32 cm), die er auf seinen Reisen mit sich führte.
613. Liszts Reisetasche mit seinem
Wappen, das Felder mit einem aufspringenden silbernen Einhorn sowie mit einem
goldenen Stern belegte Querbalken zeigt.
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